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Freistellung für Zwecke der Forschung und/oder Lehre

(§160 BDG, § 49d VBG bzw § 53 VBG)

 Das Instrument der Freistellung wurde speziell für das wissenschaftliche Universitätspersonal geschaffen. Für BeamtInnen gelten für Freistellungen die Regelungen gem. § 160 BDG, für Vertragsbedienstete jene des §49d VBG bzw. § 53 VBG, für Angestellte die Bestimmungen des Kollektivvertrags.

Eine Freistellung zum Zwecke der Forschung und/oder Lehre bedeutet keine Entbindung von den Dienstpflichten überhaupt. Der/die MitarbeiterIn ist während der Zeit der Freistellung zwar von Aufgaben an der Heimatuniversität befreit, ist jedoch an einem anderen Ort in Forschung und/oder Lehre facheinschlägig tätig.

            Antrag auf Freistellung (Forschung und/oder Lehrzwecke)

Kontakt

T: +43-1-4277 123 01


Personalwesen und Frauenförderung
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