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Vorrückungen und Umreihungen

Alle ArbeitnehmerInnen mit einem Eintrittsdatum ab dem 1.1.2004 werden automatisch in den Kollektivvertrag übergeleitet und auf Basis ihrer tatsächlichen Verwendung in das Gehaltsschema eingereiht. 

Bei Vorrückung in eine höhere Qualifikationsstufe (nach Erfüllung des Vorrückungszeitraums oder durch Zuerkennung des ExpertInnenstatus) gebührt das Entgelt ab dem folgenden Monatsersten.

Alle Ansprüche, die höher sind, als diese Einreihung vorsieht, bleiben in diesem Fall aufrecht. Erst wenn das gemäß Kollektivvertrag gebührende Entgelt durch zeitabhängige Vorrückungen innerhalb der Verwendungsgruppe höher ist, als das tatsächliche Entgelt (einschließlich Valorisierungen) wird eine Erhöhung des tatsächlichen Entgeltes vorgenommen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von „Aufsaugung“.

Beispiel: Verwendungsgruppe IIIa/Grundstufe, Gehalt: 2000 EUR, Eintritt: 1.11.2006, Vorrückung am 1.11.2009 in R1 ergibt keine Anhebung, da das KV-Mindestentgelt 1928,9 EUR beträgt.

MitarbeiterInnen des Allgemeinen Universitätspersonals, die auf Grund dieser Regelung erst nach dem 30.9.2013 in die nächsthöhere Regelstufe vorrücken würden, werden nunmehr spätestens mit 1.10.2013 in die nächsthöhere Regelstufe eingestuft. Die Erhöhung hat mindestens € 60,-- zu betragen. Weitere Vorrückungen richten sich nach den Bestimmungen des § 54 Kollektivvertrag. 

Bei einer Umreihung in eine höhere Verwendungsgruppe durch die Universitätsleitung gelangen folgende Regelungen zur Anwendung:

  • Einstufung in die betragsmäßig höhere Entgeltstufe
  • Mitnehmen der vorhandenen Überzahlung in der niederen Verwendungsgruppe
Kontakt

T: +43-1-4277 123 01


Personalwesen und Frauenförderung
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